Suunto Race 3S – Alle Fakten und meine erste Einschätzung

Suunto hat heute die Race 3S vorgestellt, die neue kompakte Performance-Uhr der Race-Reihe. Sie löst die Race S ab, die im Juni 2024 erschienen ist. Eine Race 2S gab es nie, und eine größere Race 3 hat Suunto bisher nicht angekündigt. Die Race 3S ist ab heute in Europa erhältlich und kostet 499 Euro.

Auf dem Papier hat sich einiges getan. Es gibt eine Titan-Lünette bei allen Farben, Saphirglas, ein Display mit bis zu 2.000 Nits, 64 GB Speicher, einen neuen Pulssensor und einen längeren GPS-Akku. Was allerdings gleich bleibt, ist die Größe des Displays. Und der Preis liegt 150 Euro über dem Startpreis der Race S.

Disclaimer: Vorweg noch ein wichtiger Hinweis. Ich habe die Suunto Race 3s natürlich noch nicht selbst getestet. Alles, was du hier liest, beruht auf den offiziellen Datenblättern, detaillierter Fachrecherche und meiner langjährigen Erfahrung im Testen und Bewerten von Smartwatches, Sportuhren und Wearables. Wie gut die neuen Funktionen in der Praxis tatsächlich sind, kann ich erst nach meinem eigenen Test beurteilen

Wo positioniert sich die Suunto Race 3S im Suunto-Sortiment?

Die Race 3S ist Suuntos kompakte Premium-Uhr für Trailrunner und Ausdauersportler mit schmaleren Handgelenken. Sie sitzt oberhalb der Race S und der günstigeren Run 2. Die größeren Modelle Race 2 (49 mm, 1,5 Zoll) und Vertical 2 bleiben im Programm. Die Race 2 kostet in der Edelstahlversion ebenfalls 499 Euro, in Titan 599 Euro.

© Suunto

Welche Modelle gibt es und was kostet die Suunto Race 3S?

Es gibt genau eine Ausführung in drei Farben, nämlich Black, Feather (weiß, creme, grau) und Orchid (rosa, weiß). Die Lünette besteht bei allen Farben aus Titan, der Preis ist überall gleich. Im Lieferumfang stecken Uhr, Silikonarmband und Ladekabel.

LandPreis (UVP, Stand 15. Oktober 2026)Marktstart
Österreich499 Euro15. Oktober 2026
Deutschland499 Euro15. Oktober 2026
USA599 US-Dollar29. Oktober 2026

Wer die Uhr bis zum 31. Dezember 2026 in der Suunto-App aktiviert, bekommt den Suunto AI Coach drei Monate gratis. Was er danach kostet, hat Suunto noch nicht verraten. Zur Einordnung: Die Race S kostete zum Start 349 Euro (Titan 449 Euro) und ist aktuell laut Händlerangaben ab etwa 299 Euro zu haben. Einen Straßenpreis für die Race 3S gibt es zum Marktstart natürlich noch nicht.

Was ist neu im Vergleich zur Suunto Race S?

Die Hardware hat deutlich zugelegt, bei der Software bleibt weniger übrig, als der Name vermuten lässt. Die Race S hat bis April 2026 fast alle Software-Neuerungen von Suunto bekommen. Nur das Juli-Update ließ Suunto an ihr vorbei.

KriteriumSuunto Race 3SSuunto Race SWas das für Dich bedeutet
Preis zum Start499 Euro349 Euro (Titan 449 Euro)Du zahlst 150 Euro mehr als für die normale Race S
Gehäusegröße46 mm45 mmKaum sichtbar, bleibt eine kleine Uhr
Gewicht56 g mit Armband (Gehäuse 38 g)53 g (Titan), ca. 60 g (Stahl)Leichter als die Stahl-Race-S, aber schwerer als die Titan-Variante
LünetteTitan bei allen FarbenStahl, Titan nur gegen AufpreisTitan gibt es jetzt serienmäßig
DisplayglasSaphirglasGorilla GlassDeutlich kratzfester
Display1,32 Zoll AMOLED, bis 2.000 Nits1,32 Zoll AMOLED, bis 600 NitsGröße gleich, Ablesbarkeit in der Sonne besser
Speicher64 GB32 GBFür Karten schon vorher mehr als genug
GPS-Akku (Dualband)bis 38 Stundenbis 30 StundenSpürbar mehr Reserve für Ultra-Läufe
Akku im Alltagbis 12 Tagebis 9 TageEtwa 3 Tage mehr laut Hersteller
PulssensorNeues Modul mit 6 LEDs und 4 FotodiodenÄlteres ModulHier lag die Race S bisher schwach
LadekontaktMagnetisch, seitlich versetztIn den Sensor integriertLaut Tests sitzt die Uhr sicherer auf dem Ladegerät
AI Coach3 Monate inklusivek. A.Danach vermutlich kostenpflichtig

Was ist bei der Hardware wirklich neu?

Der Wechsel auf Saphirglas und die Titan-Lünette ist ein echter Fortschritt. Bei der Race S gab es Titan nur gegen Aufpreis, und selbst dort steckte nur Gorilla Glass drin. Der Gehäusekörper bleibt bei der Race 3S allerdings aus Kunststoff, nur Lünette und Rückseite sind aus Titan.

Das Display wird deutlich heller (2.000 statt 600 Nits), bleibt aber bei 1,32 Zoll und 466 x 466 Pixeln. Wie bei der Race 2 und der Run 2 arbeitet jetzt der Apollo-510-Prozessor in der Uhr. Der neue Pulssensor mit sechs LEDs und vier Fotodioden hinter gewölbtem Glas stammt von der Run 2. Der Ladekontakt sitzt jetzt seitlich versetzt und hält laut ersten Tests deutlich besser als der Kontakt der Race S.

Was kommt bei der Software dazu?

Die Race 3S bringt das Juli-Update mit, das die Race S nicht bekommen hat. Du kannst jetzt 200 statt 15 Routen speichern, Kartenebenen schalten, Straßennamen, Gewässer und Gipfel sehen, Gezeiten abrufen und Höhenmeter als Trainingsziel setzen. Außerdem laufen drei statt zwei SuuntoPlus-Apps parallel in einer Aktivität, und die Laufdynamik berechnet die Uhr selbst, ohne zusätzlichen Sensor.

Neu sind außerdem der Suunto AI Coach, den Du in der App findest, und der Race Planner, der erst später per Update kommt.

Was ist gleich geblieben?

Gleich bleiben das Displayformat, die Auflösung, die Bedienung mit Krone und Tasten, die Wasserdichtigkeit von 5 ATM und das Kunststoffgehäuse. Auch bei den Karten gibt es keine Routenberechnung auf der Uhr. Dass Suunto Höhenlinien und Ortsnamen als Neuheit bewirbt, ist bemerkenswert, denn die Race S hat beides seit April 2026.

© Suunto

Wie lange hält der Akku der Suunto Race 3S?

Suunto gibt bis zu 38 Stunden Dualband-GPS und bis zu 12 Tage im Alltag an. Das ist ein klarer Zuwachs gegenüber der Race S, getragen von einem neuen Silizium-Kohlenstoff-Akku im gleichen kompakten Gehäuse.

ModusSuunto Race SSuunto Race 3S
Smartwatch-Modus (laut Hersteller)bis 9 Tagebis 12 Tage
GPS Dualbandbis 30 Stundenbis 38 Stunden (Always-on-Display aus)
GPS Singlebandk. A.bis 45 Stunden

Bei den Zahlen musst Du aufpassen. In einzelnen frühen Berichten stehen 45 Stunden für Dualband und 55 für Singleband. Das sieht nach einem früheren Datenblatt aus, denn nach allem, was bisher bekannt ist, hat Suunto die Werte nach unten korrigiert, weil Tester sie nicht erreichten. Die Herstellerseite nennt 45 Stunden für den Langzeitmodus und 38 für Dualband. Außerdem listet sie bis zu zehn Tage im Trainingsmodus, ohne den Modus näher zu erklären.

Erste Testberichte bestätigen eher die konservativeren Werte. Auf Basis von Hochrechnungen nach einem Lauf kommen Tester auf rund 33 bis 35 Stunden im Dualband-Modus ohne Always-on-Display. Mit Always-on-Display und Navigation landete eine Hochrechnung bei etwa 28 Stunden. Im Alltag mit dauerhaft aktivem Display und rund anderthalb Stunden GPS pro Tag kam ein Tester auf etwa fünf Tage. Ein anderer Tester kam bei viel GPS-Nutzung mit einer Ladung etwa eine Woche aus.

Meine Einordnung: Die Akkulaufzeit ist tatsächlich ein echter Fortschritt, vor allem weil sie in einer 56 Gramm leichten Uhr steckt. Für die meisten Trailrunner reichen 33 bis 38 Stunden locker aus. Allerdings bleibt die Race 2 mit ihrem größeren Gehäuse bei der Laufzeit überlegen.

Welche neuen Funktionen gibt es und was bringen sie?

Wie gut ist das 2.000-Nits-Display?

Gegenüber den 600 Nits der Race S ist das ein spürbarer Sprung. Tester berichten, dass sie die Uhr im Sonnenlicht problemlos ablesen konnten. Ein Haken ist, dass Suunto die Helligkeit nach einem Handgelenkdreh sehr schnell herunterregelt. Außerdem sind 2.000 Nits im Jahr 2026 kein Spitzenwert mehr, die Coros Pace 4 Pro erreicht 3.500. Der Fortschritt ist also echt, aber nicht beeindruckend.

Was bringen Saphirglas und Titan?

Beides bringt im Alltag etwas, denn das Glas kratzt kaum, und die Lünette steckt Stöße im Gelände besser weg. Das ist sinnvolle Modellpflege auf hohem Niveau. Ein Kaufgrund allein ist es nicht, zumal der Gehäusekörper aus Kunststoff bleibt.

Ist der neue Pulssensor besser?

Das könnte der wichtigste Fortschritt sein, denn die Race S war bei der Pulsmessung nur mittelmäßig und wechselhaft. Nach allem, was erste Tests zeigen, liefert der neue Sensor bei gleichmäßigen und hügeligen Läufen sehr gute Werte nahe am Brustgurt. Schwächen zeigt er in den ersten Minuten eines Intervalltrainings und bei Krafttraining mit schnellen Pulssprüngen.

Das ist bei optischen Sensoren aber üblich. Ein unabhängiger Test mit Messreihen steht noch aus, und die Race 2 mit gleicher LED-Zahl hat bei harten Belastungen zu niedrig gemessen.

Ich muss aber zugeben, daß ich mir von der Race 3s eine sehr präzise Pulsmessung erwarte, denn schon die Suunto Run 2 hat mich diesbezüglich schwer beeindruckt.

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Wie genau ist das GPS?

Die Uhr nutzt Dualband (L1 und L5) mit fünf Satellitensystemen. Suuntos Uhren haben in den letzten Modellen stets sehr gute Streckenaufzeichnungen geliefert, und erste Tests der Race 3S bestätigen das. In der Stadt wirkten die Spuren bei einem Tester etwas schwammig, das traf aber mehrere Uhren, und im Wald und auf Trails gab es keine auffälligen Ausreißer. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber der Race S, die in vielen Tests nicht vollständig überzeugen konnte, während die Run 2 mit gleicher GPS-Hardware dabei deutlich besser abschnitt.

Ist der Apollo-510-Prozessor schneller?

Hier gehen die Eindrücke auseinander. Mehrere Tester berichten von flüssigen Menüs und einer ruckelfreien Karte. Ein anderer sah dagegen beim Zoomen und Anheben der Uhr kurz schwarze Kacheln und fand die alte Uhr beim Tippen sogar schneller. Das scheint eher an der Firmware zu liegen, ich würde es aber noch beobachten.

Brauche ich 64 GB Speicher und Offline-Musik?

Eher nicht. Suuntos Karten sind klein, 32 GB und selbst 16 GB hätten gereicht. Der Speicher dient vor allem der Offline-Musik, aber nur mit MP3-Dateien, die Du per Kabel oder App auf die Uhr kopierst. Streamingdienste wie Spotify bleiben außen vor. Nach meinem Informationsstand soll die Funktion aber erst per Update kommen.

Was kann die Navigation?

Die Offline-Karten sind weiterhin kostenlos, zeigen Höhenlinien, Straßen, Gewässer und Gipfel und laufen flüssig. Dazu kommen die bekannten Suunto-Funktionen wie Abbiegehinweise, Off-Route-Warnung und Climb Guidance. Ein Haken ist, dass sich auf der Uhr keine Route berechnen lässt. Du erstellst sie in der App und schickst sie an die Uhr. Der Zurück-zum-Start-Modus nimmt außerdem nicht den kürzesten Weg.

Lohnt sich der Suunto AI Coach?

Der AI Coach lebt in der Suunto-App, nicht auf der Uhr, auch wenn Suunto das auf der Produktseite anders formuliert. Du stellst ihm Fragen zu Deinem Training, und er baut Wochenpläne, Workouts und Routen, die er an die Uhr schickt.

Was solche KI Coaches betrifft bin ich immer sehr skeptisch und meine Erfahrungen damit waren unabhängig vom Hersteller eher durchwachsen. Erstelle Trainingspläne machen selten den Eindruck, dass dabei persönliche Leistungsdaten wirklich berücksichtigt wurden. Etwaige Anpassungen sind oft wenig plausibel und Empfehlungen wirken häufig genererisch.

Und so ähnlich erwarte ich es auch beim Suunto AI Coach. Erfreulich hingegen ist die Ankündigung einer kostenlosen MCP-Schnittstelle, mit der Du zukünftig Gesundheits- und Trainingsdaten an die KI deiner Wahl (Claude, ChatGPT) zur weiteren Auswertung übergeben kannst.

Was folgt später per Update?

Der Race Planner soll aus Strecke, Wetter und Wunschzeit einen Pacingplan erstellen und Dich im Rennen führen. Einen Termin gibt es nicht. NFC soll ebenfalls später kommen. Ich würde beides beim Kauf nicht einpreisen.

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Wo patzt die Suunto Race 3S?

Beim Preis. 499 Euro sind 43 Prozent mehr als der Startpreis der Race S, und ohne Titan-Aufpreis sind es sogar 150 Euro. Dafür gibt es bessere Materialien, mehr Akku und mehr Helligkeit, aber keine neue Uhr im eigentlichen Sinn. Die Race 2 kostet in Edelstahl genauso viel und bietet mehr Display und Akku.

Bei der Software. Wer eine Race S mit aktuellem Stand hat, bekommt kaum neue Funktionen. Dass Suunto Höhenlinien und Ortsnamen als Neuheit verkauft, die die Race S schon seit April hat, wirkt auf mich unglücklich.

Beim Gewicht. Die Race 3S wiegt 56 Gramm und damit 3 Gramm mehr als die Titan-Race-S. Das ist ein kleiner Rückschritt, den Suunto nicht bewirbt.

Bei Smart-Funktionen. Die Uhr hat nur einen Piepser, keinen Lautsprecher und kein Mikrofon. Die Konkurrenz bietet beides, und mit einem Preisaufschlag von 150 Euro ist das nicht mehr zu erklären.

Bei Zusagen für später. Race Planner, NFC und eventuell Offline-Musik sind Versprechen, keine Funktionen.

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Wie schlägt sich die Suunto Race 3S gegen Alternativen?

Günstiger, Suunto Race S. Mit etwa 299 Euro ist sie 200 Euro günstiger. Bei 30 Stunden Akku, Gorilla Glass und dem älteren Pulssensor stehen Dir sonst fast alle Trainings- und Navigationsfunktionen zur Verfügung. Wer einen Brustgurt nutzt und keine Ultras läuft, braucht die 3S nicht. [INTERNER LINK: Testbericht Suunto Race S]

Günstiger, Suunto Run 2. Sie hat denselben Pulssensor, dieselben Karten und GPS-Hardware, kostet aber deutlich weniger. Dafür gibt es weniger Funktionen und weniger Akku im Dualband-Modus. Die Run 2 ist die preislich interessantere Einstiegsuhr, wenn Du Titan nicht brauchst.

Teurer, Suunto Race 2. Die Race 2 kostet 499 Euro in Edelstahl oder 599 Euro in Titan und hat 49 mm, ein 1,5 Zoll großes Display und deutlich mehr GPS-Laufzeit. Wenn Dich die Größe nicht stört, bekommst Du für denselben Preis mehr Uhr.

Konkurrenz, Coros Pace 4 Pro. Sie kostet 449 Euro, also 50 Euro weniger. Dafür gibt es ein 1,47 Zoll großes Display mit 3.500 Nits, Titan, Saphirglas sowie Lautsprecher und Mikrofon, und sie wiegt nur 43 bis 51 Gramm. Der Prozessor ist derselbe Apollo 510. Dafür hat die Race 3S die kompaktere Form und zeigt in ersten Tests mehr Qualität bei GPS und Karten.

Für wen lohnt sich die Suunto Race 3S?

ZielgruppeEinschätzung
Neukäufer mit schmalem Handgelenk, die eine kompakte Trailuhr wollenGut, aber nur wenn Dir der Preis egal ist
Besitzer einer Race SNur bei Ultra-Läufen über 30 Stunden oder Pulssensor-Problemen
Läufer, die den besten Preis wollenEher die Race S oder die Run 2
Wer Lautsprecher, Mikrofon und mehr Smart-Funktionen suchtEher nicht, hier ist Coros stärker
Wer ein größeres Display willNein, schau Dir die Race 2 an
Wer den AI Coach nutzen willErst den Preis abwarten

Meine erste Einschätzung

Was richtig gut ist

Der Akku, die Materialien und der neue Pulssensor sind echte Fortschritte, und die Uhr ist trotzdem nur 56 Gramm leicht. Dazu kommt das GPS, das bei Suunto seit Jahren zu den besten gehört.

Was enttäuscht

Der Preis. Die Uhr wirkt eher wie eine gut gemachte Modellpflege der Race S als wie ein echter Nachfolger. Die Software-Neuerungen gab es zum großen Teil schon, und das Wichtigste, nämlich Race Planner und Musik, kommt erst noch.

Ein auffälliges Detail

Die Race 3S ist schwerer als die Titan-Race-S, und Suunto bewirbt das 56-Gramm-Gewicht trotzdem als Stärke. Das stimmt nur im Vergleich zur Stahlversion.

Lohnt sich das Upgrade von der Race S?

In den meisten Fällen nein. Wer eine Race S nutzt und mit dem Puls und dem Akku zufrieden ist, bekommt kaum Neues für 200 Euro Mehrpreis. Interessant wird es nur bei sehr langen Läufen und bei Pulsproblemen, falls der Sensor das hält, was erste Tests versprechen.

Was ich Neukäufern rate

Wenn Du eine kleine Premium-Uhr willst, ist die Race 3S eine gute Wahl, aber nicht zum aktuellen Preis. Ich würde ein paar Wochen abwarten, bis unabhängige Messreihen zum Pulssensor vorliegen, der AI-Coach-Preis bekannt ist und sich der Straßenpreis einpendelt. Wer keine Eile hat, bekommt mit der Race S oder der Run 2 gutes Geld für weniger Geld, mit der Race 2 mehr Uhr zum gleichen Preis.

SUUNTO Race 3S GPS Uhr, 1,32 Zoll AMOLED, 125 Sport-Modi
  • ROBUSTES SPITZENMODELL FÜR OUTDOOR-TRAINING: 56 g leichte Titanuhr mit Saphirglas, 11,4-mm-Profil, 5 ATM Wasserbeständigkeit – die perfekte GPS- und…
  • LANGE BATTERIELAUFZEIT: Bis zu 45 Stunden mit Dualband-GPS, 55 Stunden im Langzeitmodus und 12 Tage im Alltagsmodus sowie schnelles Aufladen – die ideale…
  • AMOLED-DISPLAY mit 2.000 NITS: Auch bei hellem Sonnenlicht gut lesbare 1,32-Zoll-Anzeige mit einer Auflösung von 466 x 466 und adaptiver Bildwiederholrate…

Häufige Fragen zur Suunto Race 3S

Was kostet die Suunto Race 3S?

In Österreich und Deutschland kostet sie 499 Euro (UVP, Stand 15. Oktober 2026). Alle drei Farben kosten gleich viel.

Wann ist die Suunto Race 3S erhältlich?

In Europa ab dem 15. Oktober 2026, in den USA ab dem 29. Oktober 2026.

Was ist der Unterschied zwischen Race 3S und Race S?

Die Race 3S hat Saphirglas, Titan-Lünette, ein bis zu 2.000 Nits helles Display, 64 GB Speicher, einen neuen Pulssensor und bis zu 38 statt 30 Stunden Dualband-GPS. Dazu kommen Software-Funktionen aus dem Juli-Update, die der Race S fehlen.

Wie lange hält der Akku der Suunto Race 3S?

Laut Suunto bis zu 38 Stunden Dualband-GPS und bis zu 12 Tage im Alltag. Erste Tests landen bei 33 bis 35 Stunden ohne Always-on-Display.

Sind die Offline-Karten kostenlos?

Ja, Suunto verlangt kein Abo für die Karten.

Ist der Suunto AI Coach kostenlos?

Drei Monate, wenn Du die Uhr bis zum 31. Dezember 2026 aktivierst. Danach kostet er, den Preis nennt Suunto bisher nicht.

Kann ich Spotify auf der Race 3S hören?

Nein. Offline-Musik funktioniert nur mit MP3-Dateien, und Streamingdienste werden nicht unterstützt.

Lohnt sich der Umstieg von der Race S?

Meist nicht, außer Du läufst Ultras über 30 Stunden oder bist mit dem Pulssensor der Race S unzufrieden.

Letzte Aktualisierung am 15.10.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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Hallo, ich bin Andreas. Ich laufe, wandere, fahre mit dem Rad und ein bisschen Krafttraining mach ich auch. Dabei habe ich fast immer eine Smartwatch oder eine Sportuhr mit dabei. Und so schreibe ich schon sein über 10 Jahren über meine Erfahrungen mit den Uhren. Wenn Du mehr über mich wissen möchtest, dann klick einfach hier