Der Markt für Fitnessarmbänder ohne Display erlebt gerade einen richtigen Hype. Fast im Wochentakt werden neue Modelle vorgestellt, und eines davon ist das DuckDik Sense. Das Band stammt von einem spanischen Startup und bietet für vergleichsweise wenig Geld überraschend viel. Ob das DuckDik Sense eine interessante Alternative zu den Produkten der etablierten Hersteller ist und wie es sich in meinem Test geschlagen hat, erfährst du in diesem Artikel.
Kurzinfo DuckDik Sense
4,2/5
Vorteile
Beeindruckende Akkulaufzeitvon mehreren Wochen
Tolle App mit verständlichen Erklärungen zu jeder Metrik
Großer Funktionsumfang mit teils innovativen Features
Keine Abo-Pflicht, alle Funktionen von Anfang an nutzbar
Preis/Leistung hervorragend
Nachteile
Kein Datenexport zu Strava; nur Health Connect
Vibrations für meinen Geschmack ein wenig zu schwach
Mein Testfazit:

Wenn du ein unauffälliges, komfortables Wearable suchst, das dir Erholung, Schlaf und Energielevel in verständlicher Sprache erklärt, ohne dass du dich in Diagrammen verlierst oder monatlich zahlen musst, ist das DuckDik Sense eine echte Empfehlung. Für ambitionierte Läufer, die auf eigenständiges GPS und die Anbindung an Strava angewiesen sind, ist es dagegen aktuell nur bedingt geeignet.
Wer steckt hinter dem DuckDik Sense?
DuckDik ist ein kleines spanisches Startup (duckdik.com), das sich seit rund vier Jahren mit der Entwicklung KI-gestützter Produkte beschäftigt. Bisher hat man sich vor allem mit einer Plattform für Transkripte und mit mobilen Sprachübersetzern einen Namen gemacht. Mit dem DuckDik Sense will man nun auch im Wearable-Markt mitmischen, und zwar direkt gegen etablierte Namen wie Whoop, Oura oder Fitbit.
Das Fitnessarmband gibt es im Hersteller-Shop in zwei Farben, Schwarz und Rosa, und kostet 89 Euro. Im Preis inbegriffen sind kostenloser Versand innerhalb der gesamten EU, eine 30-tägige Rückgabefrist und eine zweijährige Garantie. Solltest du einmal Probleme mit dem Gerät haben, wird auch deutschsprachiger Support angeboten.
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Das DuckDik Sense ist nach IP68 zertifiziert, du kannst also ohne Sorgen damit schwimmen oder duschen. Im Lieferumfang enthalten ist außerdem ein Ladekabel, mit dem sich das Band laut Hersteller in rund zwei Stunden vollständig aufladen lässt. Kompatibel ist das Armband sowohl mit Android als auch mit iOS.
Wie gut sitzt das DuckDik Sense am Handgelenk?

Ich habe vom Hersteller die schwarze Farbvariante erhalten, und was mir sofort aufgefallen ist, waren die sehr kompakten Abmessungen des Sensormoduls. Genaue Maße nennt der Hersteller leider nicht, aber mit freiem Auge erkennst du sofort, wie dünn das Modul gebaut ist. Das wirkt sich natürlich positiv auf den Tragekomfort aus.

Das mitgelieferte Nylonarmband macht einen qualitativ hochwertigen Eindruck, ist angenehm weich und sorgt für einen stabilen Halt. Alternativ liegt auch ein Silikonarmband bei, das ich aber nur kurz angetestet habe, weil ich generell ein großer Freund von Nylonbändern bin.

Auf meinem Handgelenk mit rund 19 cm Umfang saß das Band immer angenehm, und dank der kompakten Maße und des geringen Eigengewichts bemerkst du das DuckDik Sense schon nach ein paar Stunden praktisch nicht mehr. Wie bei vielen displaylosen Armbändern üblich, gibt es seitlich eine kleine Taste, mit der du das Gerät ein- und ausschaltest oder Vibrationsalarme abbrichst.
Wie lange hält der Akku wirklich?
Ein herausragendes Merkmal des DuckDik Sense ist die Akkulaufzeit. Der Hersteller spricht von bis zu 45 Tagen, und das ist im Vergleich zu vielen anderen Fitnessarmbändern ohne Display, die meist zwischen 7 und 14 Tagen liegen, deutlich länger. Solche Herstellerangaben sind bekanntlich manchmal etwas optimistisch, weshalb ich das natürlich in der Praxis überprüft habe.

Ich trage das DuckDik Sense seit dem 24. Juli durchgehend, also wirklich 24/7. Nach knapp drei Wochen Nutzung lag der Akkustand noch bei rund 45 Prozent. Hochgerechnet werden sich die vollen 45 Tage wahrscheinlich nicht ganz ausgehen, aber 40 Tage sind auf jeden Fall drin, und das ist mehr als beeindruckend. Der Hersteller selbst nennt übrigens realistischere 25 bis 30 Tage, wenn du das GPS intensiv nutzt, etwa beim täglichen Lauftraining. In jedem Fall bist du damit deutlich entspannter unterwegs als mit den meisten Konkurrenzprodukten.
Wie einfach ist die Einrichtung?
Das DuckDik Sense ist wie erwähnt sowohl mit Android als auch mit iPhone kompatibel. Die passende App findest du im Google Play Store genauso wie im Apple App Store, es reicht, wenn du „DuckDik“ in die Suche eingibst. Nach der Installation schließt du das Armband einfach ans Ladekabel an, dadurch schaltet es sich automatisch ein und der Koppelungsprozess mit der App startet direkt. Anschließend richtest du deinen Account ein und gibst ein paar persönliche Daten ein, schon ist das Setup abgeschlossen. Bei mir hat das insgesamt rund fünf Minuten gedauert und war alles andere als eine Raketenwissenschaft.
Was zeigen Erholung, Energie und Belastung in der App?
Die Startseite der DuckDik Health App besteht im Wesentlichen aus einer sehr ausführlichen Übersicht zu deinen aktuellen Messdaten. Ganz oben findest du die drei wichtigsten Metriken, Erholung, Energie und Belastung, die du jeweils antippen kannst, um mehr zu erfahren.




Bei der Erholung geht es um deine Regeneration. Du erfährst, wie sich alltägliche Anforderungen, beruflicher Stress oder Trainingsbelastung auf deine körperliche Verfassung ausgewirkt haben und wie gut du dich davon erholt hast. Besonders gut gefällt mir hier das ausführliche Feedback zum Vortag, in dem alle relevanten Messdaten noch einmal zusammengefasst werden.
Positiv fällt außerdem auf, dass neben Schlafqualität und Herzfrequenzvariabilität auch der Ruhepuls während der Nachtruhe einfließt. Der spielt bei vielen anderen Wearables nur eine untergeordnete Rolle, liefert aber neben der HRV sehr konkrete Rückschlüsse.
In der App findest du übrigens an vielen Stellen ausführliche Erklärungen, wie die jeweilige Metrik berechnet wird, so auch hier ganz am Ende der Übersicht. Ein nettes Detail ist außerdem die Trainingsempfehlung, die auf Basis deiner aktuellen Erholung erstellt wird.
Bei der Energie geht es um deine Reserven, die du während der Nachtruhe wieder aufgefüllt hast. Diese Funktion ist vergleichbar mit der Garmin Body Battery oder dem Amazfit BioCharge und wird im Tagesverlauf dynamisch dargestellt. Du startest morgens mit einem Ausgangswert, der auf Basis von Schlafqualität, HRV und Ruhepuls berechnet wird, und der sinkt dann abhängig von Anstrengung und Trainingsbelastung im Laufe des Tages.
Die Belastung zeigt dir schließlich, was deinem Körper im Tagesverlauf abverlangt wird. Dazu zählen Trainingseinheiten, Stress, Schritte, Kalorienverbrauch, aber auch Phasen mit erhöhter Herzfrequenz, wie sie zum Beispiel bei Haus- und Gartenarbeit vorkommen können.
So sehr sich der Hersteller hier auch bemüht hat, eine kleine Kritik muss ich trotzdem anbringen. Die drei Metriken greifen sehr eng ineinander, sind voneinander abhängig und verwenden viele gemeinsame Messdaten als Basis.
Meines Erachtens wäre es sinnvoller und benutzerfreundlicher gewesen, Energie und Erholung in einer großen Metrik zusammenzufassen, die sich dann abhängig von der Belastung im Laufe des Tages dynamisch entwickelt. Das ist aber eher als Anregung an den Hersteller zu verstehen, denn insgesamt hat man ein durchaus komplexes Thema hier sehr gut aufbereitet.
Wie genau sind Schlaf, HRV und weitere Gesundheitswerte?
Scrollst du auf der Startseite weiter, findest du die wichtigsten Vitalparameter, und da ist eigentlich alles mit dabei, was man von modernen Smartwatches kennt. In der Schlafüberwachung bekommst du Informationen zu Schlafdauer und den einzelnen Schlafphasen, dazu einen Sleepscore mit genauer Erklärung, wie er zustande kommt. Auch Tagesnickerchen werden erfasst, und zwar ziemlich genau, das gilt ebenso für die Schlafdauer während der Nacht.

Bei der Herzfrequenzvariabilität, die ja bei den drei großen Tagesmetriken eine wesentliche Rolle spielt, wollte ich wissen, wie das DuckDik Sense im Vergleich zu meinen üblichen Referenzgeräten abschneidet, der Garmin Venu 4 und dem Amazfit Helio Strap.

Über die letzten zehn Tage zeigt sich, dass die Unterschiede an den meisten Tagen nicht größer als zwei bis drei Millisekunden ausfallen. Das DuckDik Sense macht hier im Vergleich zu den beiden etablierten Geräten also einen richtig guten Job. Überraschenderweise war es sogar der Amazfit Helio Strap, der mit zwei Ausreißern an Tag 4 und Tag 8 auffiel, während DuckDik Sense und Garmin Venu 4 sehr ähnliche Werte ablieferten.
Beim Kalorienverbrauch hast du die Möglichkeit, externe Apps wie MyFitnessPal oder Yazio zu verbinden. Dadurch werden Kalorienzufuhr und -verbrauch in der DuckDik App zusammengeführt, was dir ein detaillierteres Gesamtbild zum Thema Ernährung liefert.

Eine besonders interessante Funktion nennt sich Innere Uhr und beschäftigt sich mit dem zirkadianen Rhythmus. Das ist ein Thema, das von vielen Wearables stiefmütterlich vernachlässigt wird, meines Wissens hat sich bisher nur Polar ernsthaft damit auseinandergesetzt. DuckDik versucht auf Basis deiner Schlafroutine, deiner Aufwachzeiten und erkennbarer Muster bei Herzfrequenz und HRV deinen Chronotyp zu ermitteln und zeigt dir dann deine wichtigsten Tagesfenster.

Wie schlägt sich das DuckDik Sense bei Sport und Training?
Für Sport, Fitness und Training stehen dir in der App rund 170 verschiedene Sportprofile zur Auswahl, da sollte wirklich für jeden etwas dabei sein. Im einzelnen Sportmodus, etwa beim Laufen, bekommst du ein paar wenige, aber sinnvolle Einstellungsmöglichkeiten.
- Du kannst zum Beispiel entscheiden, ob du GPS aktivieren möchtest. Wichtig zu wissen: Das DuckDik Sense verfügt selbst über kein eigenes GPS-Modul, für die Streckenmessung wird das GPS deines Smartphones genutzt. Das ist bei Fitnessarmbändern ohne Display allerdings durchaus üblich, du solltest dein Handy bei Aktivitäten mit Streckenmessung also einfach mitführen.
- Zusätzlich kannst du Sprachansagen aktivieren, die dich in regelmäßigen Abständen über Herzfrequenz oder Pace informieren.
- Eine weitere Funktion, die per Update nachgereicht wurde, ist die Autopause. Ein kleines, unspektakuläres Tool, aber sehr nützlich, und bemerkenswert, dass ein günstiges DuckDik Sense dieses Feature bietet, während eine deutlich teurere Garmin Cirqa oder ein Whoop-Armband bislang darauf verzichten.
- Abschließend kannst du noch ein Trainingsziel nach Distanz oder Zeit definieren, bei dessen Erreichen du entsprechend informiert wirst.

Einen echten Wermutstropfen gibt es dabei aber, denn zumindest aktuell ist es nicht möglich, deine Trainingsdaten zu einem externen Anbieter wie Strava zu exportieren. Für alle, die ihre Läufe gerne in einer größeren Trainings-Community teilen oder auswerten, ist das ein spürbares Manko. Mich persönlich würde es aber nicht überraschen, wenn der Hersteller hier bald nachlegt.
Wie präzise misst das DuckDik Sense Puls und Leistung?
Was mich wirklich überrascht hat, ist die Tatsache, dass das DuckDik Sense auch erweiterte Trainingsmetriken wie Trainingsstatus und Trainingsbelastung anbietet. Das ist natürlich nicht vergleichbar mit den ausführlichen Trainingsanalysen von Garmin oder Polar, aber ich finde es trotzdem schön, dass solche Features hier mit dabei sind.
Eine echte Besonderheit ist außerdem die Art, wie das Band deine Ausdauerleistung anzeigt. Statt der herkömmlichen VO2max nutzt das DuckDik Sense den sogenannten VDOT-Wert. Dieser Messwert ist wissenschaftlich anerkannt und wurde von Jack Daniels entwickelt, einem legendären Leichtathletiktrainer.

Für gewöhnlich liegt der VDOT-Wert etwa 4 bis 8 Punkte niedriger als die herkömmliche VO2max, liefert dabei aber wesentlich detailliertere und realistischere Einschätzungen zu deiner Laufleistung. Dass sich DuckDik für diesen Weg entschieden hat, finde ich wirklich bemerkenswert, denn das machen nicht viele Hersteller, obwohl der VDOT-Wert ein deutlich realistischeres Bild der eigenen Leistung liefert.
Messgenauigkeit
Für die Genauigkeit der Pulsmessung habe ich mit dem DuckDik Sense mehrere Trainingseinheiten absolviert, als Referenzgeräte dienten meine Garmin Venu 4 in Verbindung mit einem Polar H10 Brustgurt.
Eine kurze Anmerkung dazu: Da sich die Trainingsdaten nicht exportieren lassen, konnte ich die Messwerte diesmal nicht wie sonst üblich in Diagrammen aufbereiten, hier musste ich mit Screenshots aus den jeweiligen Apps arbeiten.




Bei einem Schwellentraining mit 1000-Meter-Intervallen zeichnete meine Garmin Venu 4 mit dem Polar H10 Brustgurt eine
- durchschnittliche Herzfrequenz von 139 Schlägen und
- eine maximale Herzfrequenz von 159 Schlägen pro Minute auf.
Das DuckDik Sense kam im direkten Vergleich ebenfalls
- auf einen Durchschnitt von 139 Schlägen.
- Bei der maximalen Herzfrequenz lag das Armband bei 160 bpm,
also gerade einmal einen Herzschlag über dem Brustgurt. Ich muss zugeben, das DuckDik Sense hat mich hier ein wenig überrascht, denn ich hatte durchaus die eine oder andere kleinere Schwäche erwartet. Die Messdaten zeigen aber ganz klar, dass das Band zu sehr präzisen Messungen imstande ist und sich vor einem Brustgurt nicht verstecken muss.
Wie gut ist der KI-Coach und was bieten die smarten Funktionen?
Den integrierten KI-Coach habe ich in verschiedenen Situationen getestet. Zuerst habe ich gefragt, was man mit der seitlichen Taste am Sensormodul konkret machen kann, und dazu eine kurze, aber informative Antwort erhalten. Als Nächstes bat ich die KI, mir die Herzfrequenzvariabilität zu erklären, auch hier bekam ich eine kurze, aber völlig korrekte Information mit der Möglichkeit, weitere Fragen zu stellen.
Zu guter Letzt beauftragte ich den KI-Coach damit, mir einen Trainingsplan für die nächsten drei Monate zu erstellen, und zwar fürs Laufen mit dem Ziel, meine persönliche 10-Kilometer-Zeit deutlich zu verbessern. Nach ein paar Zusatzfragen wurde ein Plan erstellt, allerdings wurde mir für die kommenden drei Monate ein und dieselbe Trainingseinheit vorgeschlagen, die ich dreimal wöchentlich wiederholen sollte.
Mit diesem Plan werde ich meine persönliche Bestzeit über 10 Kilometer mit Sicherheit nicht verbessern, dafür fehlt es schlicht an Abwechslung und Progression im Training.
Bei den smarten Funktionen, die bei displaylosen Fitnessarmbändern naturgemäß überschaubar ausfallen, bietet das DuckDik Sense Benachrichtigungen für die Apps deiner Wahl. Ich würde dir aber empfehlen, hier maximal ein oder zwei Apps zu aktivieren, sonst vibriert das Band ständig. Zusätzlich gibt es einen einfach zu konfigurierenden Wecker. Bei der Vibrationsstärke muss ich anmerken, dass ich sie im Alltag zwar gut wahrnehme, als Wecker wäre mir der Vibrationsmotor aber definitiv zu schwach. Das ist zugegebenermaßen ein recht subjektives Thema, für den einen reicht die Stärke völlig aus, für den anderen ist sie zu leicht.
Fazit zum DuckDik Sense
Als ich das DuckDik Sense zum Testen angeboten bekam, war ich zunächst etwas skeptisch. Ein eher unbekannter Hersteller, ein recht günstiges Produkt, was kann so ein Fitnessarmband schon großartig können? Erfreulicherweise wurde ich positiv überrascht, und ich gebe zu, ich bin auch ein bisschen beeindruckt. Sensormodul und Armband sind solide verarbeitet und machen einen hochwertigen Eindruck.
Der Funktionsumfang ist enorm großzügig, da ist fast alles dabei, was man von einer Smartwatch kennt. Der Hersteller zeigt sich sehr bemüht und vor allem innovativ, wenn ich zum Beispiel an den zirkadianen Rhythmus oder den VDOT-Wert denke. Die App selbst ist schlicht großartig, sämtliche Messdaten und Funktionen werden übersichtlich und verständlich aufbereitet, und zu vielen Funktionen gibt es ausführliche Erklärungen.
Für mich ist das DuckDik Sense trotzdem eine hervorragende und gelungene Alternative zu den Produkten der etablierten Hersteller, und ich würde sogar einen Schritt weitergehen: Aktuell ist es wahrscheinlich das beste Preis-Leistungs-Angebot unter den Fitnessarmbändern ohne Display. Bei 89 Euro, mit Rabattcode noch günstiger, ist das Band ein echter Blick wert, und ich bin mir ziemlich sicher, dass du damit genauso zufrieden sein wirst wie ich.
Häufig gestellte Fragen zum DuckDik Sense
DuckDik Sense
Das Smartband ohne Display, das versteht, wie es dir geht. Entworfen in Spanien.
89,00 Euro
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im Shop kaufenDas DuckDik Sense kostet regulär 89 Euro und ist in den Farben Schwarz und Rosa erhältlich. Mit dem Rabattcode am Ende der Seite sparst du zusätzlich 10 Prozent.
Der Hersteller verspricht bis zu 45 Tage. Im Praxistest über mehrere Wochen mit durchgehender 24/7-Nutzung waren rund 40 Tage realistisch erreichbar. Bei intensiver GPS-Nutzung, etwa täglichem Lauftraining, nennt der Hersteller selbst 25 bis 30 Tage.
Nein. Das DuckDik Sense besitzt kein eigenes GPS-Modul, für die Streckenmessung nutzt es das GPS deines verbundenen Smartphones. Das ist bei Fitnessarmbändern ohne Display allerdings üblich.
Aktuell nicht. Ein Export der Trainingsdaten zu externen Plattformen wie Strava ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich.
Ja, das Armband ist nach IP68 zertifiziert. Du kannst damit ohne Bedenken schwimmen oder duschen
Nein. Alle Funktionen, einschließlich KI-Coach, Trainingsauswertung und Familienübersicht, stehen dir ohne monatliche Kosten zur Verfügung.


