Amazfit hat heute die T-Rex Dual vorgestellt und dabei handelt es sich um eine echte Weltneuheit. Erstmals wurde eine AMOLED Sportuhr mit Solar Panels ausgestattet. Garmin gilt als Erfinder der Solarladung, aber dabei immer nur in Kombination mit MIP-Displays.
Die T-Rex Dual Solar ist ab sofort vorbestellbar, die Auslieferung beginnt laut Amazfit Mitte Oktober. Der Preis liegt bei 649,90 Euro.
Disclaimer: Vorweg noch ein wichtiger Hinweis. Ich hatte die T-Rex Dual noch nicht selbst am Handgelenk. Alles, was du hier liest, beruht auf den offiziellen Datenblättern, detaillierter Fachrecherche und meiner langjährigen Erfahrung im Testen und Bewerten von Smartwatches, Sportuhren und Wearables. Wie gut die neuen Funktionen und vor allem die versprochene Akkulaufzeit in der Praxis tatsächlich halten, kann ich erst nach meinem eigenen Test beurteilen
Was ist neu am Modell?
Der Name verrät eigentlich schon alles. Die Uhr lädt sich über zwei getrennte Solarflächen auf. Eine sitzt als Ring um das Display und sammelt Energie im normalen Tragebetrieb. Die zweite, deutlich größere Fläche steckt in der Glaskeramik-Rückseite und hat mehr als die doppelte aktive Ladefläche der vorderen Einheit.
Dieser Ansatz ist insofern spannend, denn wenn du die Uhr während einer Rast abnimmst und sie mit dem Rücken in die Sonne legst, lädt sie spürbar schneller. Im Lieferumfang befindet sich dafür sogar eine Trageschlaufe, mit der du das Gerät am Rucksack befestigen kannst.
Das ist tatsächlich eine Weltneuheit. Solaraufladung gab es bisher nur bei Garmin und Suunto, und beide setzen dafür auf die stromsparenden, transflektiven MIP-Displays statt auf AMOLED. Ein Solarpanel mit einem hellen, farbigen Touchscreen zu kombinieren, hat bislang niemand ernsthaft umgesetzt. Garmin hat öffentlich dazu erklärt, dass sich die Energiebilanz aus ihrer Sicht schlicht nicht ausgeht. Amazfit hat es trotzdem versucht.
Es gibt aber noch einen zweiten großen Unterschied zu den bisherigen T-Rex Modellen. Für das Solarsystem hat Amazfit das Display auf 1,32 Zoll verkleinert und den Akku auf 660 mAh geschrumpft, was kleiner ist, als bei jeder anderen aktuellen T-Rex-Variante. Der Ladeanschluss sitzt außerdem seitlich am Gehäuse und nutzt einen anderen Steckertyp als die übrigen aktuellen Amazfit-Uhren.
Wie funktioniert das Dual-Solar-System konkret?
Amazfit nennt konkrete Zahlen, allerdings unter Laborbedingungen mit drei Stunden Belichtung pro Tag bei 50.000 Lux (das entspricht einem mäßig sonnigen Tag):
| Nutzungsart | Ohne Solar | + 3 Std. Front-Solar/Tag | + 3 Std. Rück-Solar/Tag |
|---|---|---|---|
| Typische Nutzung | bis 25 Tage | bis 34 Tage | bis 51 Tage |
| Intensive Nutzung | bis 13 Tage | bis 15 Tage | bis 18 Tage |
| Outdoor-Extremmodus | bis 40 Tage | bis 47 Tage | bis 180 Tage |
| GPS-Modus (hohe Genauigkeit) | bis 41 Std. | – | bis 57 Std. (Sportmodus) |
Und es sind genau die 180 Tage Laufzeit, mit der Amazfit die neue T-Rex Dual heftig bewirbt. Doch da gibt es ein großes Aber – Denn diese Laufzeit wird nur im stark reduzierten Outdoor-Extremmodus erreicht, bei durchgehender Sonneneinstrahlung über das Rückenpanel, also während die Uhr nicht am Handgelenk ist.
Im typischen Verwendungszenario sind 25 bis 34 Tage Laufzeit wesentlicher realistischer.
Eine Zusatzfunktion möchte ich an der Stelle erwähnen, weil ich sie richtig gut finde. Läuft der Akku komplett leer, kann die Uhr laut Amazfit rein über Solarenergie wieder hochgefahren werden. Auf einer Mehrtagestour ohne Steckdose ist das im Zweifel ein echter Sicherheitsgewinn, unabhängig davon, wie viel Prozent Akku du im Alltag tatsächlich dazugewinnst.
Unterschiede zur T-Rex Ultra 2 und zur T-Rex 3 Pro
Amazfit positioniert die Dual Solar technisch sehr nah an der T-Rex Ultra 2. Es gibt aber ein paar wesentliche Unterschiede, die du kennen solltest.
| T-Rex Dual Solar | T-Rex Ultra 2 | T-Rex 3 Pro (48mm) | |
|---|---|---|---|
| Preis | 649,90 € | 549,90 € | 399 € |
| Display | 1,32″, 3.000 Nits | 1,5″, 3.000 Nits | 1,5″, 3.000 Nits |
| Gehäuse | 51,4 mm, 16,9 mm dick | 51 mm, 17,4 mm dick | 48 mm, 16,4 mm dick |
| Gewicht (o. Band) | 69 g | – | 52 g |
| Akku | 660 mAh | 870 mAh | 700 mAh |
| Laufzeit typisch | bis 25 Tage | bis 30 Tage | bis 25 Tage |
| GPS präzise | bis 41 Std. | bis 50 Std. | bis 38 Std. |
| Solarladung | Front + Rückseite | nein | nein |
| Tauchtiefe | 50 m | 45 m | 45 m |
| Taschenlampe | weiß/rot | weiß/grün | weiß/rot |
| Gehäusematerial | Titan Gr. 5 + Glaskeramik | Titan Gr. 5 | Titan Gr. 5 |
Kurz zusammengefasst: Für 100 Euro Aufpreis gegenüber der Ultra 2 bekommst du das Solarsystem, aber ein kleineres Display, einen kleineren Akku und etwas kürzere GPS-Laufzeit ohne Sonne. Ob dir das Solarpanel diesen Tausch wert ist, hängt stark davon ab, wie realistisch die Solargewinne im Alltag tatsächlich ausfallen. Dazu gleich mehr.
Die Besonderheiten im Detail
- Display und Optik: Das 1,32-Zoll-Panel löst mit 466 x 466 Pixel auf und schafft bis zu 3.000 Nits Spitzenhelligkeit, geschützt durch Saphirglas. The5krunner weist in seiner Analyse allerdings zu Recht darauf hin, dass der vordere Solarring als sichtbarer Rand um das Display verläuft – der optische Effekt ist der bekannte „Bezel-Look“ kleinerer Displays, den viele Nutzer von älteren, stromsparenden Solaruhren nicht sonderlich mochten.
- Navigation: Vorinstallierte Farbkarten, herunterladbare Höhenlinien- und Skikarten, Turn-by-Turn-Navigation, automatische Routenneuberechnung und Routenplanung direkt am Gerät – das volle Programm, das du bereits von der T-Rex 3 Pro kennst und lobend erwähnt hast. Neu ist die LiveShare-Standortverfolgung, die allerdings laut Amazfit auch anderen Amazfit-Uhren per App-Update zugutekommen wird, also kein Alleinstellungsmerkmal der Dual Solar bleibt.
- Robustheit: Lünette und Tasten aus Titan der Güteklasse 5, Einsatzbereich von -30 °C bis +70 °C, MIL-STD-810H-2022-Zertifizierung, 10 ATM Wasserdichtigkeit mit Freizeittauch-Unterstützung bis 50 Meter – das ist tatsächlich einen Schritt weiter als die 45 Meter der Ultra 2 und der T-Rex 3 Pro.
- Training: Hybrid-Training-Tools, HybridCharge-Energiemanagement, über 180 Sportmodi inklusive HYROX, Zepp Coach und die bekannte Integration mit Strava, TrainingPeaks, Runna und Intervals.icu.
- Taschenlampe: Weißes Licht mit 200 Lux, Boost-Modus mit 300 Lux, zusätzlich Rotlicht und SOS-Funktion – ein Feature, das du bei der T-Rex 3 Pro schon positiv hervorgehoben hast.
Amazfit T-Rex Dual Solar vs. Garmin Instinct 3 Solar
Garmin setzt beim Instinct 3 Solar auf ein monochromes, transflektives MIP-Display ohne Touchscreen. Dafür ist der Stromverbrauch so gering, dass sich mit Solar unter Garmins Laborbedingungen theoretisch unbegrenzte Laufzeit im Smartwatch-Modus ergibt.
Amazfit geht den umgekehrten Weg. Volle AMOLED-Optik, Touchscreen, Offline-Karten, Mikrofon, Lautsprecher und WLAN, wofür sich die Uhr über zwei Solarflächen einen Teil der Energie zurück holt, die das hellere Display frisst.
Preislich ist der Unterschied deutlich: Der Instinct 3 Solar (45 mm) liegt bei rund 270 bis 300 Euro, die T-Rex Dual Solar kostet mit 649,90 Euro doppelt so viel. Wer das Maximum an Akkulaufzeit und Solar-Effizienz will, bekommt das bei Garmin für deutlich weniger Geld.
Wer Wert auf Karten, Farbdisplay und modernere Smartwatch-Funktionen legt, liegt bei Amazfit richtig.
Amazfit T-Rex Dual Solar vs. Garmin Enduro 3
Wo die Instinct 3 Solar Garmins Einstiegs-Lösung fürs Thema Solar ist, ist die Enduro 3 die Referenz für maximale Akkulaufzeit im Portfolio. Mit rund 700 Euro Straßenpreis (UVP 899,99 EUR ) kostet die Uhr ungefähr genauso viel wie die T-Rex Dual. Wobei das Garmin Modell schon rund zwei Jahre auf dem Buckel hat.
Der grundsätzliche Kompromiss ist derselbe wie bei der Instinct. Die Enduro 3 verzichtet komplett auf AMOLED und Touchscreen und setzt auf ein 1,4-Zoll-MIP-Farbdisplay mit 280 x 280 Pixel, und wird ausschließlich über fünf Tasten bedient. Genau dieser Verzicht ist der Grund, warum Garmin hier mit Solar tatsächlich beeindruckende Zahlen liefert – und warum die Uhr auch komplett ohne Mikrofon und Lautsprecher auskommt, also keine Bluetooth-Telefonie kann.
| T-Rex Dual Solar | Garmin Enduro 3 | |
|---|---|---|
| Preis (UVP) | 649,90 € | 899,99 € |
| Marktstart | September 2026 | August 2024 |
| Display | 1,32″ AMOLED, Touchscreen, 3.000 Nits | 1,4″ MIP, nur Tasten, kein Touch |
| Gehäuse | Titan Gr. 5 + Glaskeramik, 69 g | Faserverstärktes Polymer + Titan-Lünette, 63 g |
| Speicher | 64 GB | 32 GB |
| Karten/Navigation | Offline-Farbkarten, Turn-by-Turn | Vorinstallierte TopoActive Europa, PacePro, ClimbPro |
| Smartwatch-Modus | bis 25 Tage / bis 34 Tage (Solar) | bis 34 Tage / bis 90 Tage (Solar) |
| GPS-Modus | bis 41 Std. | bis 80 Std. / bis 320 Std. (Extremmodus + Solar) |
| Mikrofon/Lautsprecher | ja | nein |
| Zahlungsfunktion | Zepp Pay | Garmin Pay |
| Wasserdichtigkeit | 10 ATM, Tauchen bis 50 m | 10 ATM |
Die Zahlen zeigen ziemlich deutlich, warum Garmins Solar-Ansatz in der Praxis besser funktioniert als der von Amazfit. Ohne die Last eines AMOLED-Displays holt die Enduro 3 aus der Sonne tatsächlich das heraus, was sie verspricht – 90 Tage im Smartwatch-Modus mit Solar sind eine völlig andere Liga als die 34 Tage der Dual Solar, selbst wenn man deren Frontpanel mit einrechnet.
Dafür bekommst du bei der Amazfit ein zeitgemäßes, farbiges Touch-Display, Kartendarstellung mit echtem Wiedererkennungswert im Gelände und Telefonie am Handgelenk – alles Dinge, die es bei der Enduro 3 schlicht nicht gibt.
Kurz gesagt: Wer wirklich das Maximum an Akkulaufzeit will und mit einem einfachen Display leben kann, ist bei der Enduro 3 nach wie vor besser aufgehoben als bei jeder Amazfit-Lösung.
Wie gut funktioniert die Solar Ladung in der Praxis wirklich?
Und damit kommen wir zum dem Teil, der für eine ehrliche Einschätzung am wichtigsten ist. Vor allem amerikanische Experten und Youtuber bekamen die Gelegenheit, die neue Amazfit T-Rex Dual in der Praxis zu testen.
Und die ersten Erfahrungsberichte von DC Rainmaker, Desfit und Chasethesummit sind gelinde gesagt, ernüchternd.
Die realen Solargewinne sind gering bis vernachlässigbar. An Tagen, an denen die Uhr komplett in der Sonne liegt (also nicht am Handgelenk, sondern mit dem Rückenpanel nach oben), belief sich der Solargewinn über mehrere Stunden auf gerade einmal 2 bis 3 Prozent Akkustand im Smartwatch-Modus. Das ist der Bestfall unter realen Bedingungen, nicht im Labor, sondern draußen an einem sonnigen Tag.
Das Rückenpanel überhitzt schnell. Bei Außentemperaturen um 27 bis 32 °C schaltet sich die Solarladung über die Rückseite bereits nach rund 10 Minuten wegen Überhitzung ab und lud in diesem Zustand gar nicht mehr. Erst danach normalisierte sich die Ladung wieder. In kühleren Bedingungen, etwa in den Bergen, soll das Problem laut Amazfit seltener auftreten , was aber durch unabhängige Tests noch nicht belegt ist.
Während des Tragens gleicht sich der Gewinn fast komplett aus. Sobald die Uhr am Handgelenk ist und GPS, Display und Sensorik laufen, frisst der Mehrverbrauch praktisch das auf, was die Front-Solarfläche einsammelt. Bei einem zweistündigen Lauf bei blauem Himmel wurde überhaupt keinen messbaren Solargewinn erkannt.
Vorläufiges Fazit: Die Amazfit T-Rex Dual ist ein faszinierendes technisches Experiment und der Hersteller beweist damit auch seine Innovationskraft. Aber die Rechnung aus kleinerem Akku, kleinerem Display und Mehrpreis geht am Ende nicht auf, wenn man statt Laborzahlen die echten Praxiswerte betrachtet.
Vor- und Nachteile
Vorteile
- Weltweit erstes Solarsystem an einer AMOLED-Sportuhr – technisch eine echte Innovation
- Kann laut Amazfit auch aus komplett leerem Akku rein über Solar wieder gestartet werden
- Tauchtiefe von 50 Metern, tiefer als Ultra 2 und T-Rex 3 Pro
- Titan-Gehäuse, Saphirglas und volle Navigationsausstattung wie bei der T-Rex 3 Pro
- Sehr übersichtliches Solar-Widget mit getrennter Anzeige von Front- und Rückgewinnen (laut DC Rainmaker informativer aufbereitet als bei Garmin)
Nachteile
- Kleineres Display und kleinerer Akku als die günstigere T-Rex Ultra 2
- Realer Solargewinn im Alltag laut erstem Hands-On nur bei rund 2 bis 3 Prozent pro Tag im Bestfall
- Rückenpanel überhitzt bei warmem Wetter innerhalb weniger Minuten und lädt dann gar nicht mehr
- Sichtbarer Solarring reduziert die nutzbare Displayfläche optisch spürbar
- Mit 649,90 Euro rund 100 Euro teurer als die Ultra 2 und fast doppelt so teuer wie ein Garmin Instinct 3 Solar
- Anderer Ladeanschluss als die übrigen aktuellen Amazfit-Modelle
Für wen ist die T-Rex Dual Solar geeignet?
Nach dem, was aktuell an Daten vorliegt, würde ich die Uhr am ehesten für dich empfehlen, wenn du auf Mehrtagestouren unterwegs bist, bei denen der Gedanke an eine komplett leere Uhr ohne jede Lademöglichkeit dich wirklich beunruhigt – hier ist der Solar-Notreserve-Gedanke ein echtes Sicherheitsplus, unabhängig von den Prozentpunkten im Alltag.
Ebenso, wenn dir das tiefere Tauchlimit von 50 Metern wichtig ist oder du technisch einfach der Typ bist, der eine Innovation zuerst ausprobieren will, auch wenn die Rechnung dahinter (noch) nicht ganz aufgeht.
Wenn es dir dagegen vor allem um maximale Akkulaufzeit ohne Kompromisse beim Display geht, ist die T-Rex Ultra 2 für 100 Euro weniger nach aktuellem Stand die konsequentere Wahl. Und wer bewusst auf Solar-Effizienz setzt und mit einem einfacheren Display leben kann, bekommt mit dem Garmin Instinct 3 Solar für deutlich weniger Geld ein Konzept, das unter Garmins eigenen Bedingungen tatsächlich funktioniert.
Meine erste, kritische Einschätzung
Technisch verdient Amazfit Respekt dafür, als erster Hersteller ein Solarsystem mit AMOLED-Display kombiniert zu haben. Genau das hat Garmin nach eigener Aussage bewusst vermieden, weil die Energiebilanz aus ihrer Sicht nicht passt. Amazfit hat es trotzdem versucht – das ist mutig, und ich mag es grundsätzlich, wenn Hersteller solche Wetten eingehen, statt immer nur die sichere Nummer zu spielen.
Nur zeigen die ersten praktischen Erfahrungen ziemlich deutlich, dass die Wette bislang nicht aufgeht. Wenn du für das Solarsystem ein kleineres Display, einen kleineren Akku und 100 Euro Aufpreis gegenüber der Ultra 2 in Kauf nimmst, sollte der Gegenwert spürbar sein.
Das scheint aber bei 2 bis 3 Prozent Gewinn an einem sonnigen Tag, und das auch nur dann, wenn du die Uhr nicht trägst, nicht der Fall zu sein. Die vielzitierten 180 Tage aus dem Outdoor-Extremmodus mit Dauersonne sind eine Laborzahl, die mit dem realen Tragen der Uhr nichts zu tun hat, und ich rate dir klar davon ab, diese Zahl als Kaufargument ernst zu nehmen.
Für mich bleibt die T-Rex Dual Solar aktuell eher ein spannendes Technik-Experiment als ein rundum überzeugendes Produkt. Die eigentlich bessere Kaufentscheidung ist nach heutigem Stand meiner Einschätzung nach entweder die günstigere und ausdauerndere T-Rex Ultra 2, wenn dir Amazfits Ökosystem und AMOLED wichtig sind.
Ansonsten noch die Garmin Instinct 3 Solar, wenn du wirklich auf Solar-Autonomie setzt und mit dem einfacheren Display leben kannst.
Häufige Fragen zur Amazfit T-Rex Dual Solar
Wann ist die T-Rex Dual Solar verfügbar?
Vorbestellbar ab 22. September 2026, Auslieferung laut Amazfit ab Mitte Oktober 2026.
Was kostet die Amazfit T-Rex Dual Solar?
649,90 Euro (UVP).
Wie viel Akkulaufzeit gewinnt man wirklich durch die Solarpanels?
Laut Amazfits Laborangaben bis zu 26 zusätzliche Tage durch das Rückenpanel. Der ersten praktischen Tests zeigen im Alltag realistisch eher 2 bis 3 Prozent Akkugewinn pro sonnigem Tag – deutlich weniger, als die Marketingzahlen vermuten lassen.
Worin unterscheidet sich die Dual Solar von der T-Rex Ultra 2?
Vor allem im Solarsystem, aber auch in kleinerem Display (1,32″ statt 1,5″), kleinerem Akku (660 statt 870 mAh) und leicht kürzerer GPS-Laufzeit ohne Sonneneinstrahlung. Dafür taucht die Dual Solar 5 Meter tiefer.
Kann die Uhr komplett aus dem Stand geladen werden, wenn der Akku leer ist?
Ja, laut Amazfit kann Solarenergie allein eine komplett entleerte Uhr wieder aktivieren.
Ist die T-Rex Dual Solar wasserdicht?
Ja, 10 ATM, mit Unterstützung für Freizeittauchgänge bis 50 Meter Tiefe.




