Fitbit Versa 3 vs. Garmin Venu SQ

Die Garmin Venu SQ und die Fitbit Versa 3 wurden beide im Herbst des Vorjahres vorgestellt und gehören inzwischen zu den beliebtesten Smartwatches am Markt. Obwohl äußerlich ziemlich ähnlich, unterscheiden sich die Modelle in vielen Bereichen. Aber welche Uhr ist die bessere?

Während im vergangenen Jahr schon länger mit der Vorstellung der Fitbit Versa 3 gerechnet wurde, war die Garmin Venu SQ branchenintern doch eine Überraschung. Beide Uhren sind Vertreter einer neuen Generation an Smartwatches, die kompakt und leicht gebaut sind, aber trotzdem mit einer langen Liste an verschiedenen Funktionen beeindrucken.

Die Garmin Venu SQ kann in eine Reihe mit der großen Garmin Venu und der Garmin Vivoactive 4 gestellt werden. Obwohl äußerlich unterschiedlich, ist die technische und funktionelle Ausstattung der drei Uhren bis auf ein paar Details praktisch ident.

Die Fitbit Versa 3 ist die Nachfolgerin der ebenso beliebten Fitbit Versa 2 und das Schwestermodell der gleichzeitig vorgestellten Fitbit Sense. Die beiden Smartwatches – also Versa 3 und Sense – sind sich ebenfalls sehr ähnlich, jedoch bietet die Sense zusätzlich noch einige interessante Gesundheitsfunktionen (EKG-Messung) an.

Bevor wir uns die Venu SQ und die Versa 3 im Detail ansehen, wollen wir die beiden Uhren noch hinsichtlich der wichtigsten technischen Daten miteinander vergleichen.

Dazu ein wichtiger Hinweis: Die Garmin Uhr gibt es mit der Venu SQ und der Venu SQ Music in zwei Varianten. Wie der Name es schon erwähnt, bieten die Music-Version zusätzlich noch einen integrierten Musikplayer an.

Fitbit Versa 3 und Garmin Venu SQ Test

Natürlich habe ich beide Uhren schon im Vorjahr ausführlich getestet. Die Testberichte dazu findest Du hier.

Fitbit Versa 3 und Garmin Venus SQ Vergleich

ModellFitbit Versa 3Garmin Venu SQ ( Music)
Preis
Grösse40,5 x 40,5 x 11,5 mm40,6 x 37,0 x 11,5 mm
Gewicht41 Gramm37 gramm
DisplayAMOLED – Touch Display
1,58″ 336 x 336 px
LCD- Touch Display
1,3″ 240 x 240 px
Wasserdicht5 ATM5 ATM
Akkulaufzeitbis 6 Tagebis 6 Tage
SensorenHerzfrequenzmessung
integriertes GPS
Beschleunigungsmesser
Höhenmesser
Umgebungslicht
Temperatursensor
Mikrofon
Lautsprecher
NFC
Bluetooth
Herzfrequenzmesser
integriertes GPS
Beschleunigungsmesser
Kompass
Thermometer
Umgebungslicht
Kompass
Bluetooth
+ANT
NFC

Design

Auf den ersten Blick fällt bei beiden Uhren sofort das eckige Design auf. Wobei die Fitbit Versa ein quadratisches Uhrengehäuse hat und die Garmin Venu ein eher rechteckiges. Maße und Gewicht der Uhren sind sehr ähnlich, weshalb sich beide Geräte im Alltag und beim Sport sehr angenehm tragen.

Beide Modelle sind in verschiedenen Farben erhältlich und zur Versa 3 können auch noch Armbänder in unterschiedlichen Materialien mittels Schnellverschluß hinzukombiniert werden. Apropos Armband – hier muss gibt es auch bei der Fitbit Uhr Anlass zur Kritik. Viele User wie auch ich kritisieren den Verschluss des Armbandes, da sich das Band selbst nur umständlich durch die beiden Schnallen fädeln lässt.

Als ebenso nachteilig in der Praxis hat sich die Bedientaste der Versa 3 herausgestellt, die schlicht auf der falsche Seite, nämlich links, angebracht wurde. Dadurch lässt sich die Taste bei angelegter Uhr nur mit dem Daumen richtig bedienen, was einfach nicht wirklich komfortabel ist.

Da ist Garmin den klassischen und daher besseren Weg gegangen. Das Armband, ebenfalls mittels Schnellverschluss wechselbar, verfügt über eine herkömmliche Metallschnalle inklusive Dorn, was das Anlegen der Uhr sehr einfach macht. Und die beiden Tasten sind genau dort, wo sie sein sollen, nämlich auf der rechten Seite.

Display

Es sind die kleinen Bildschirme der beiden Uhren, wo sich erstmalig deutlich Unterschiede finden. Die Versa 3 ist mit einem fast 1,6 Zoll großen AMOLED-Display ausgestattet, der eine sehr schöne und hohe Auflösung bietet und Farben satt und deutlich wiedergibt.
Die Bedienung durch Wischen und Tippen funktioniert zufriedenstellend, auch wenn es manchmal zu kleinen Verzögerungen kommt.

Die Garmin Venu SQ ist mit einem berührungsempfindlichen LCD-Display ausgerüstet, der insgesamt dünkler zu sein scheint und Schriften und Symbole etwas dünner und pixeliger darstellt. Hier ist das Versa Amoled Display sicher besser und schöner anzusehen.

Trotzdem sind beide Displays bei praktisch allen Lichtverhältnissen gut ablesbar und auch beim Sport, wo ich keinen Brille trage, konnte ich Daten und Information auf beiden Uhren gut erkennen.

Akkulaufzeit

Wie schon oben im Vergleich der technischen Daten einsehbar, stellen die Hersteller beider Uhren eine Akkulaufzeit von rund sechs Tagen in Aussicht.

Als ich die Garmin und die Fitbit Uhr getestet habe, wurden diese Angaben fast bestätigt. Beide Uhren habe ich in ähnlicher Weise und Intensität genutzt

  • die Uhren wurden 24/7 getragen
  • Pulsmessung permanent aktiviert
  • Always on Display deaktiviert
  • Emfpang von Nachrichten aktiviert
  • jeden zweiten Tag 1 Stunde Sport mit GPS
  • täglich mehrere automatisch erkannte Aktivitäten

Während der Akku der Venu SQ tatsächlich nach erst nach rund sechs Tagen aufgeladen werden musste, hing die Versa 3 schon nach rund fünf Tagen am Ladekabel. Auch wenn Fitbit damit die eigenen Angaben nicht ganz erfüllen konnte, bin ich der Meinung, daß die Akkulaufzeiten beider Uhren sehr gut sind.

Aktivitäten und Gesundheit

Fitbit Versa 3Garmin Venu SQ
Schritte, Distanz, Kalorien, SchlafüberwachungSchritte, Distanz, Kalorien, Schlafüberwachung
AtemfrequenzAlarm für abnormale HF
SpO2 MessungAtemfrequenz
HerzfrequenzvariabilitätSpO2 Messung
Zyklus TrackingBody Battery
Aktive MinutenStress Tracking
Smart TrackMenstruationszyklus
EtagenzählerIntensitätsminuten
Move IQ

Anhand der Übersicht ist zu erkennen, daß der Umfang der Funktionen für Aktivitäten und Gesundheit sehr ähnlich ist, auch wenn die Features teilweise unterschiedliche benannt werden.

So trägt die Messung der Herzfrequenzvariabilität bei der Versa keinen besonderen Namen, bei der Venu SQ wird sie als Body Battery bezeichnet. In beiden Funktionen geht es darum, zu messen, wie sich Stress, Trainingsbelastung, Ernährung und Schlaf auf die Energiereserven und Erholungsstatus Deines Körpers auswirken.

Ebenso wird die automatische Erkennung von Aktivitäten bei Fitbit mit Smart Track bezeichnet und bei Garmin mit Move IQ. Auch bei den beiden Bezeichnungen Intensitätsminuten und Aktive Minuten handelt es sich um ein und die selbe Funktion.

Bei der Garmin Uhr kann die SpO2 Messung für den ganzen Tag aktiviert oder nur auf die Nachtruhe beschränkt werden. Ich empfehle, die Messung der Blutsauerstoffsättigung nur während des Schlafes zu aktivieren, um den Akku zu schonen. Bei der Fitbit wird die SpO2 Messung generell nur während der Nachtruhe durchgeführt.

Sämtliche Aktivitäts- und Gesundheitsdaten können sowohl auf der Uhr wie auch in der dazugehörigen App eingesehen werden.

Fitbit Versa 3 – Aktivitätsdaten in der App

Garmin Venu SQ – Aktivitätsdaten in der App

Sport und Fitness

Natürlich bieten beide Modelle auch eine breite Palette an verschiedenen Funktionen für Sport, Training und Fitness an. Zu diesem Zweck sind auf der Venu SQ 23 unterschiedliche Sportprofile und auf der Versa 20 Sportmodi vorinstalliert. Sollte das Passende nicht dabei sein, lassen sich über die Apps noch weitere Profile anlegen.

Ebenfalls auf beiden Geräten bzw. Apps finden sich diverse Trainingsprogramme, Trainingspläne und Workouts inklusive animierten Übungsanleitungen. Hier muss aber dazugesagt werden, daß bei Fitbit der Großteil dieser Programme nur mit dem Premium Abo, das in den ersten sechs Monaten gratis ist, zugänglich ist.

Besonders die Lauf-Trainingspläne für die Distanzen 5 KM, 10 KM und Halbmarathon, die mit einem eigenen Coach absolviert werden, sind bei der Garmin Venu Sq beliebt.

Beide Uhren bieten in den einzelnen Sportprofilen verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten an. So kannst Du bestimmen, welche Daten während eines Trainings am Display angezeigt werden sollen. Diese Konfigurationen sind sehr nützlich, wobei hier Garmin mehr Möglichkeiten anbietet und insgesamt auch benutzerfreundlicher gestaltet hat.

Abhängig von der Sportart werden von den beiden Smartwatches mehr oder weniger die selben Leistungswerte aufgezeichnet. Nach ein Lauftraining werden folgende Daten zur Verfügung gestellt

  • durchschnittliche und maximale Herzfrequenz
  • Pulsbereiche
  • Distanz
  • Pace
  • Dauer
  • Kalorienverbrauch
  • Schritte
  • Höhe

Bei anderen Sportarten kann die Versa 3 nicht ganz mit der Venu SQ mithalten. Die Garmin Uhr liefert bei Radfahren noch zusätzlich Infos zur Trittfrequenz oder macht beim Schwimmen Angaben zu Schwimmstil und Anzahl der Züge. Daten die von Fitbit Uhr nicht angeboten werden.

Sehr schön und benutzerfreundlich wurde das Thema Vo2max und Fitness Level von der Fitbit Versa 3 gelöst. Dazu wird die Funktion Cardiofitness angeboten, die in Form von Diagrammen und informativen Kommentaren zeigt, wie hoch Deine persönlichen Werte sind, welches Verbesserungspotenzial besteht und wie Deine Daten im Verhältnis zu anderen Usern der selben Altersgruppe aussehen.

Garmin bietet zwar mit einer eigenen VO2max App und der Sportalter-Funktion etwas Ähnliches an, Fitbit hat das aber meiner Meinung viel besser gelöst.

Ein Feature das Garmin in der Zwischenzeit von Fitbit kopiert hat, ist die Trainingsintensitätskarte. Nach einem absolvierten Outdoor-Training bei dem GPS aktiviert war, wird bei beiden Uhren, die aufgezeichnete Strecke mit zusätzlichen Informationen unterlegt. So kannst Du auswählen ob Du zur Strecke auch Deine HF-Daten oder Pace farblich eingeblendet haben möchtest. So erkennst Du, auf welchen Streckenabschnitten Deine Herzfrequenz oder Pace besonders hoch war.

Messgenauigkeit Puls und GPS

Hier muss gleich zu Beginn ein für motivierte Hobbysportler markanter Unterschied erwähnt werden. Während die Garmin Venu SQ mit einem Brustgurt verbunden werden kann, ist dies bei der Versa 3, wie bei allen Fitbit Uhren leider nicht möglich.

Insgesamt liefert die Pulsmessung am Handgelenk bei beiden Uhren zumindest bei herkömmlichen Ausdauersportarten sehr genaue Messdaten. Bei anderen sportlichen Aktivitäten wie Intervalltraining, Crossfit oder Krafttraining lässt die Messgenauigkeit aber massiv nach.

Mehr dazu erfährst Du in meinem Artikel Wie genau ist optische Pulsmessung, wo ich die Herzfrequenzmessung verschiedener Smartwatches (auch Versa 3 und Venu SQ) bei unterschiedlichen Sportarten verglichen habe.

Mit dem GPS beider Uhren war ich während der Testzeiträume hingegen sehr zufrieden. Die Satellitenverbindung erfolgte rasch und war stabil, und auch die Streckenmessung selbst war präzise. Natürlich müssen aber trotzdem einige kleine Abweichungen akzeptiert werden, die aufgrund äußere Einflüsse unvermeidbar ist.

Smarte Funktionen

Tatsächlich sind es die smarten Features, wo man die größten Unterschiede zwischen der Fitbit Versa 3 und der Garmin Venu SQ findet.
Hier zuerst eine kurze Übersicht der vorhandenen Funktionen.

Fitbit Versa 3Garmin Venu SQ
Benachrichtigung zu
– Anrufe
– Nachrichten
– Mitteilungen
– bevorstehenden Terminen
Benachrichtigung zu
– Anrufe
– Nachrichten
– Mitteilungen
– bevorstehenden Terminen
Sprachassistent ( Google, Alexa)
Antwortmöglichkeit auf Mitteilungen
– mittels Sprachnachrichten
– Quick Replies
Antwortmöglichkeit auf Mitteilungen Quick Replies
MusikplayerMusikplayer
Kalender, WetterKalender, Wetter
Download und Installation von Drittanbieter AppsDownload und Installation von Drittanbieter Apps
Fitbit PayGarmin Pay

Da die Fitbit Versa 3 über ein integriertes Mikrofon, Lautsprecher und Sprachassistenten ( Google und Alexa) ist der Funktionsumfang naturgemäß etwas größer.

So kann man bei der Versa 3 auf eingehende Nachrichten entweder mittels fertiger Antworten oder Sprachnachrichten antworten. Bei Garmin gibt es nur ein paar voreingestellter Antwortmöglichkeiten, sogenannte Quick Replies.

Außerdem kann man mit der Versa, sofern die Uhr mittels Bluetooth mit dem Smartphone verbunden ist, auch telefonieren. Und das in einer überraschend guten Qualität. Mit dem Sprackassistenten lassen sich bequem Wetterinformation und Daten zur Verkehrslage abrufen oder auch einfache Erinnerungen einstellen.

Bis hierher hat die Versa 3 eindeutig die Nase vorne. Wenn da nicht die Musikfunktion, ein inzwischen außerst beliebtes Feature, wäre.

Die Garmin Venu SQ Music bietet einen vollwertigen Musikplayer an, mit dem eigene Alben und Playlists, die auf die Uhr übertragen wurden, offline gehört werden können. Zusätzlich ist die Uhr auch mit Spotify und Deezer kompatibel.

Bei der Versa 3 ist das Übertragen und Speichern von Musikdateien aktuell nicht möglich, obwohl ein interner 2,5 GB großer Speicher vorhanden wäre. Ob diese Funktion mittels Update nachgereicht wird, ist noch offen. Tatsächlich ist die Musikfunktion der Versa momentan nur eine Steuerung für den Musikplayer am Smartphone. Unabhängig vom Handy kann die Uhr keine Musikstücke abspielen.

Auch bei beiden Uhren möglich ist die Installation von Drittanbieter – Apps. Garmin bietet dazu IQ Connect und Fitbit den hauseigenen App Store.

Ansonsten finden sich noch die üblichen Apps wie Kalender, Wetter und Zahlungsdienste wie Garmin Pay und Fitbit Pay. Natürlich ist auch bei beiden Uhren möglich, die Watchfaces zu wechseln, wobei hier Fitbit sicher die größere Auswahl an schöneren Displaydesigns anbietet.

Fazit

Ob nun die Garmin Venu SQ oder die Fitbit Versa 3 die bessere Smartwatch ist, lässt sich meines Erachtens zu sehr schwer beurteilen. Einerseits sind sich die Uhren in technischer und funktioneller Hinsicht sehr ähnlich. Andererseits gibt es durchaus Argumente, die für die Garmin wie auch für die Fitbit Uhr sprechen.

Insgesamt würde ich die Fitbit Versa 3 als eine smarte Fitness Uhr bezeichnen, deren Schwerpunkt eher bei Tagesaktivitäten und Gesundheit liegt und die durch ihr Design und wechselbaren Armbändern in unterschiedlichen Materialien auch einen modischen Stylefaktor mitbringt.

Die Garmin Venu SQ ist für mich der sympathische Allrounder, der vor allem beim Sport und Training seine Stärken hat, weshalb auch motivierte Hobbysportler, die nach einer kompakten Uhr suchen, ihre Freude damit haben werden.

Egal wie Du Dich aber entscheidest – du bekommst in jedem Fall eine tolle Smartwatch mit einer Menge Funktionen und das um einen wirklich guten Preis.

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